Angebote für Gesundheits- und (Kinder-)Krankenpfleger(-innen), Altenpfleger(-innen), Hebammen sowie Angestellte in pflegerischen Assistenzberufen
ADS - Die Arbeitsgemeinschaft Deutscher Schwesternverbände und Pflegeorganisationen e.V.
Die Anregung, verschiedene "Schwesternvereine" zusammenzuschließen, stammte von einem gewissen Dr. Deutsch. Das war 1912. Heute, knapp 100 Jahre später, ist aus der Idee von damals die Arbeitsgemeinschaft Deutscher Schwesternverbände und Pflegeorganisationen (ADS) e.V. geworden - der Zusammenschluss von Verbänden, Pflegeorganisationen, Schwesternschaften und Mutterhausverbänden, die im Bereich des Deutschen Caritasverbandes, des Diakonischen Werkes und der EKD sowie des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) die Belange der Pflegeberufe vertreten. " Unser Hauptanliegen war und ist es, dafür zu sorgen, dass Werte wir Humanität, Nächstenliebe und Barmherzigkeit in Pflegebildung und Berufspolitik nicht verloren gehen", sagt ADS-Vorsitzende Renate Heinzmann. Die ADS verkörpere gewissermaßen die "ganzheitliche Sorge um den Menschen in allen Lebenslagen". So beobachte man derzeit sehr genau, in welche Richtung sich etwa öffentliche Debatten um Patientenverfügung oder Organ- und Gewebetransplantationen entwickeln. "Sollten hier christliche Werte auf dem Spiel stehen, werde sich die ADS sofort zu Wort melden", betont Heinzmann. Besonders stolz ist sie darauf, dass der Verband Gründungsmitglied des Deutschen Pflegerates ist.

www.ads-pflege.de

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